{"id":1200,"date":"2014-02-16T03:40:36","date_gmt":"2014-02-16T02:40:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/?p=1200"},"modified":"2014-02-16T03:42:00","modified_gmt":"2014-02-16T02:42:00","slug":"guadalajara-playa-del-carmen-guadalajara-26-01-2014-08-02-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/?p=1200","title":{"rendered":"Guadalajara &#8211; Playa del Carmen &#8211; Guadalajara (26.01.2014 &#8211; 08.02.2014)"},"content":{"rendered":"<p>Am Morgen noch auf den letzten Dr\u00fccker packen &#8211; die am Vorabend gewaschenen Kleider waren noch nicht ganz trocken. Dann sollte auch das Taxi kommen. Allerdings riefen die ca. 20 min vor der Abfahrt an: Unfall (und wohl Stau). Ein Ersatz war dann aber rechtzeitig vor Ort. Der Flug verlief problemlos, von meinem gebuchten Shuttle wusste nat\u00fcrlich niemand was. Das Volaris-B\u00fcsschen stand aber trotzdem dort und sie nahmen mich dann auch mit von Canc\u00fan ins ca. 50 km entferntet Playa del Carmen. Das Hostel fand ich dann auch schnell und ich meldete mich bei Manuel aus Diepoldsau (bzw. jetzt Rheineck), der hier f\u00fcr ein paar Monate Spanisch lernt(e). Eigentlich wollte er nach einem Monat in einem Waisenhaus (oder so) Englisch unterrichten. An seinem letzten Schultag rief man ihn aber ins B\u00fcro, das mit dem Englischunterricht habe doch nicht geklappt, er k\u00f6nne aber bei ihnen im B\u00fcro arbeiten, da h\u00e4tte er ja auch Praxis im Spanisch und w\u00fcrde profitieren. Unglaublich, wie plump die versuchten, gratis eine Arbeitskraft zu ergaunern. Manu wechselte dann halt in eine andere Schule und ging weiter in den Spanischunterricht.<\/p>\n<p>Wir trafen uns zum Nachtessen &#8211; und mich traf dort beinahe der Schlag. Doppelt bis dreifache Preise als in Mexiko \u00fcblich, die Getr\u00e4nke teurer als am internationalen Flughafen in Mexiko City! Um es mit den Worten aus Schr\u00f6ders &#8220;Panmerikanische Skizzen&#8221; auszudr\u00fccken: Es sind wohl nicht nur die Inkas in S\u00fcdamerika wegen der Inflation ausgewandert sein. Auch f\u00fcr die hiesigen V\u00f6lker d\u00fcrfte Yucat\u00e1n ein zu teures Pflaster geworden sein. Nachdem das R\u00e4tsel \u00fcber den Untergang dieser Kulturen gekl\u00e4rt war, konnten wir uns dem Essen und einigen Drinks sowie ein paar Anekdoten widmen \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Die ersten Tage unternahm ich nicht wirklich viel, nach Manus Schule ein bisschen an den Strand oder zum Abendessen. Dabei fand ich auch wesentlich preiswertere Restaurants. Da war die Auswanderungsreaktion der Mayas und Azteken wohl doch etwas voreilig &#8211; oder sollte gar die ganze Theorie falsch sein&#8230;<\/p>\n<p>Am Donnerstag machten wir dann einen Ausflug auf die Isla Mujeres. Manu hatte das vorgeschlagen und einige andere von der Sprachschule hatten eine Tour gebucht. Wir machten also dasselbe, landeten aber entgegen der Zusicherung des Veranstalters auf einem anderen Boot. Leider informierten wir uns vorab auch nicht, woraus die Tour eigentlich besteht. So schlugen wir (bzw. sie) unsere Zeit mit einer laaangsamen Bootsfahrt und etwas Pseudoschnorcheln tot. Also wenn von 5-6 Schiffen die Leute alle an der gleichen Stelle die Birne unter Wasser halten, kann man davon ausgehen, dass sicher nichts Spezielles mehr in der N\u00e4he ist :-\/d Endlich auf der Insel angekommen hatten die anderen bereits ca. 15-20 min Vorsprung und waren nat\u00fcrlich nicht mehr da. Wir klinkten uns dann aus der Gruppe aus und mieteten uns Roller f\u00fcr eine Inselrundfahrt. Das Schiff f\u00fcr die R\u00fcckfahrt fanden wir auch nicht mehr. Daf\u00fcr nahmen wir die schnelle F\u00e4hre ein g\u00fcnstiges Taxi (MXN 30) zum Busbahnhof und dann den Kleinbus zur\u00fcck nach Playa del Carmen.<\/p>\n<p>Am Samstag mieteten wir dann ein Auto, um Chich\u00e9n Itz\u00e1 zu besuchen, eines der sieben neuen Weltwunder. Mit dabei waren auch Anja, Marlena und Patricia, die Manu in der Schule kennengelernt hatte. Vor Ort zahlten wir erst mal den Eintritt, um dann ca. 50 m entfernt auf der anderen Seite des Ganges nochmals einen Eintritt zu bezahlen. Der eine war f\u00fcr den Staat, der andere f\u00fcr die INAH (Instituto Nacional de Antropolog\u00eda e Historia). Das sich der Gesamtpreis aus den beiden Betr\u00e4gen zusammensetzt, stand zwar schon am Eingang, eine gemeinsame Kasse war aber wohl nie ein Thema. So k\u00f6nnen immerhin ein paar weitere Arbeitspl\u00e4tze geschaffen werden. Dann nahmen wir das Angebot eines Reiseleiters an und liessen uns von Gabri\u00e9l die Ruinen zeigen. Er \u00fcberraschte mit ziemlich guten Deutschkenntnissen, die er sich im Selbststudium beigebracht hatte! Nat\u00fcrlich hatte er auch viele Informationen \u00fcber die Anlage auf Lager. So waren es erst die Mayas, die an diesem Ort eine Anlage bauten, sich dann aber irgendwann wieder nach Guatemala zur\u00fcckzogen. Bemerkenswert fand ich dann, dass die sp\u00e4ter anr\u00fcckenden Azteken die meisten alten Bauten einfach links liegen liessen und was Neues bauten, ohne die alten Geb\u00e4ude abzureissen. Die grosse Pyramide wurde dann aber einfach \u00fcber die alte dr\u00fcbergest\u00fclpt &#8211; wozu auch das Rad (bzw. die Ausrichtung) neu erfinden \ud83d\ude09 Im Cenote (einem Wasserloch) sollen Leute geopfert worden sein. Dabei sollen die Opfer erst mit Alkohol bet\u00e4ubt und dann ins Wasser geworden sein. Tja, umsonst steht am Baggersee nicht die Warnung, Alkohol und schwimmen zusammen sei gef\u00e4hrlich. Auf der R\u00fcckseite schaffte ich es tats\u00e4chlich, ein Foto von der Pyramide ohne Touris zu machen. Wir mussten nur einen etwas verjagen, der ins Bild gelaufen war und danach Fotos aus ca. zwei Meter (!) Entfernung machte &#8211; das gab bestimmt tolle Bilder \ud83d\ude09 Nach der F\u00fchrung diskutierten wir noch ein bisschen \u00fcber Trinkgeld. Der veranschlagte Preis lag bei MXN 750, ca. CHF 50. F\u00fcr mitteleurop\u00e4ische Verh\u00e4ltnisse war das f\u00fcr eine zweist\u00fcndige F\u00fchrung nat\u00fcrlich g\u00fcnstig. Ich gab dann aber zu bedenken, dass es bei einem t\u00e4glichen Mindestlohn von MXN 75 einem Mindesteinkommen von 10 Tagen f\u00fcr nur 2 Stunden Arbeit entspricht. Schliesslich wollten sie dann doch noch MXN extra geben. Man mag es ihm ja g\u00f6nnen. Allerdings m\u00fcssen wir aufpassen, dass die Touris aus Europa oder den USA, Kanada usw. die Preisstruktur des Landes nicht zerst\u00f6ren und mehr Inflation verursachen.<\/p>\n<p>Nach den vielen Informationen und bei der fortgeschrittenen Zeit waren wir dann hungrig. Beim Cenote Ik&#8217; Kil machten wir uns erst \u00fcber ein eher m\u00e4ssiges Buffet her. Dann ging&#8217;s zum schwimmen ins Wasserloch &#8211; nat\u00fcrlich nicht bevor wir uns vergewissert hatten, dass es auch eine Treppe zur\u00fcck an die Oberwelt gab \ud83d\ude09 Danach mussten wir uns auf die weite R\u00fcckfahrt machen. Kurz vor dem R\u00fcckgabetermin kamen wir wieder in Playa del Carmen an. Manu erz\u00e4hlte uns sp\u00e4ter, er sei extra noch ein paar Runden um den Block gefahren, weil er das Auto nicht mit mehr Benzin zur\u00fcckbringen wollte, als beim Abholen im Tank war \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Am Sonntagmorgen vermisste ich dann mal wieder meine Kamera. Alles suchen half nichts, ich war mir aber sicher, dass ich sie im Mietauto liegenlassen hatte. Viel Zeit f\u00fcr die Suche blieb mir aber sowieso nicht, ich wollte n\u00e4mlich mit der selben Gruppe wie am Vortag nach Tul\u00fam. Erst gingen wir an den Strand, die Playa Paradiso. W\u00e4hrend die anderen vier vom &#8220;Traumstrand&#8221; schw\u00e4rmten, dachte ich mir, naja, etwas sehr touristisch mit vielen Restaurants, Liegestuhlverleihern usw. Ich z\u00e4hlte dann mal im Kopf nach: bei den vielen einsamen eher naturbelassenen Str\u00e4nden vora allem in Costa Rica und auf der Baja California, aber auch an der Pazifikk\u00fcste Chiles schaffte es dieser in Tul\u00fam bei weitem nicht in die Top 10 \ud83d\ude09 Speziell war daf\u00fcr, dass man vom Strand einen Blick auf die Ruinen werfen kann. Diese besuchte ich dann im Alleingang. Der Rest der Gruppe wollte noch ein bisschen am Strand rumliegen, mir wurde es etwas langweilig. Also marschierte ich zum Eingang und bezahlte &#8211; diesmal nur an einer Kasse. Tul\u00fam ist viel kleiner als Chich\u00e9n Itz\u00e1, sticht aber durch die spezielle Lage direkt am Meer hervor. Bei den Geb\u00e4uden und speziellen Stellen sind Hinweistafeln angebracht, sodass kein F\u00fchrer notwendig war. Ohne Kamera blieb f\u00fcr Fotos aber nur das Handy. Auf dem R\u00fcckweg ging ich dann mal ein paar Kilometer in die falsche Richtung, daf\u00fcr traf ich auf dem Umweg ein paar Jungs aus Veracruz, mit denen ich wieder mal ein bisschen Spanisch \u00fcben konnte.<\/p>\n<p>Am Montagmorgen holte ich meine Kamera dann beim Autoverleih wieder ab. Sehr professionell: er fragte mich erst nach Marke usw. \ud83d\ude09 Sp\u00e4ter sah ich auf Facebook einen Eintrag von Pippo (mit dem ich die Weiterbildung zum Buchhalter zusammen abgeschlossen hatte) und Michael (den ich durch Pippo und vom FC Rebstein kenne), sie seien auf ihrer Weltreise in Canc\u00fan gelandet. Wir verabredeten uns spontan f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag und ich machte mich am Abend wieder auf, um f\u00fcr den n\u00e4chsten Morgen ein Mietauto zu reservieren.<\/p>\n<p>Am Morgen stand ich dann wieder vor dem Verleih. Zum ersten Mal meinte der Mitarbeitende, die Grundversicherung reiche v\u00f6llig aus, die US$ 25 f\u00fcr die Vollversicherung k\u00f6nne ich mir schenken, was ich dann nat\u00fcrlich auch tat. Praktisch auf die Minute genau traf ich um 10.00 vor dem Hotel in Canc\u00fan ein. Es liegt auf dem &#8220;Hotelring&#8221;, einer ca. 30 km langen Landschleife im Meer. Gemeinsam machten wir uns auf nach Ek&#8217; Balam, diese Mayast\u00e4tte wird erst seit 1997 freigelegt und ist entsprechend viel weniger touristisch wie Chich\u00e9n Itz\u00e1 oder Tul\u00fam. Speziell ist hier auch, dass wir im Gegensatz zu den bekanteren Orten auch auf die Geb\u00e4ude bzw. die Pyramide hochsteigen konnten. Ein besonderes Detail waren hier die Hinweistafeln: geschrieben in Spanisch, Englisch und Maya! Nach einem feinen, preiswerten Mittagessen in einem nahen Restaurant machten wir uns auf die Suche nach einem der signalisierten Cenoten. Auch hier war es wieder viel weniger touristisch als in Ik&#8217; Kil &#8211; wir waren die einzigen, die das wackelige Ger\u00fcst zum Wasserloch runterkletterten. Die Insel in der Mitte war beinahe \u00fcberschwemmt, da die Regenf\u00e4lle der letzten Zeit das Grundwasser (oder die Wasserh\u00f6he des H\u00f6hlensystems) hatten ansteigen lassen. Nat\u00fcrlich schwammen wir einmal um die Insel rum, also eher ein Inselchen, es dauerte nur ein paar Minuten. Daf\u00fcr war es aber angenehm erfrischend. Es war dann schon sp\u00e4ter Nachmittag, als wir uns auf die R\u00fcckfahrt machten. Im Gegensatz zum Hinweg auf der kostenpflichtigen &#8220;Cuota&#8221; (ca. MXN 250!) wollten wir auf der geb\u00fchrenfreien &#8220;Libre&#8221; zur\u00fcckfahren. Durch die vielen kurzen Geschwindigkeitsbeschr\u00e4nkungen dauerte die Fahrt daf\u00fcr aber wesentlich l\u00e4nger. Und w\u00e4hrend Beschr\u00e4nkungen in Lateinamerika normalerweise eher als Empfehlungen zu verstehen sind, wurden hier als Entscheidungshilfe unz\u00e4hlige Schwellen eingebaut. Schliesslich erreichten wir ihr Hotel dann aber doch noch. Da das ganze Hotel ein All-Inclusive-Komplex ist, mussten wir mich reinschmuggeln, indem ich \u00fcber dem Handgelenk (ohne Armband) eines der hoteleigenen Badet\u00fccher trug. Auch nach mehreren hundert Kilometern im Auto ging uns der Gespr\u00e4chsstoff noch nicht aus. Irgendwann war es dann aber doch Zeit, nach Playa del Carmen zur\u00fcck zu fahren, wo ich um ca. 01.30 dann wieder beim Hostel ankam. Wohlweislich hatte ich das Auto nicht bereits am Vorabend abgeholt, damit ich es auch am n\u00e4chsten Morgen wieder zur\u00fcckbringen konnte.<\/p>\n<p>Nachdem ich bereits in den ersten Tagen wegen Wanzenbissen das Zimmer gewechselt hatte, wurde es auch in diesem nicht wirklich besser &#8211; und in dieser Nacht wachte ich nach ca. zwei Stunden Schlaf wieder auf, als diese Mistviecher mich grad wieder am beissen waren. Diesmal verlor ich den Wettkampf \u00fcber alle Tage gesehen mit ca. 6 (erschlagenen Wanzen) zu 200 (Bissen)! An Schlaf war nun nicht mehr zu denken. Ich machte mich also kurz nach 04.00 daran, meine Sachen zusammen- bzw. in die Waschmaschine zu packen. Dann suchte ich mir ein Hotelzimmer f\u00fcr die letzten drei N\u00e4chte. Kleider waschen und trocknen, duschen, umziehen und den Rest waschen und trocknen&#8230; Bei der zweiten Ladung im Trockner nahm die Reinigungsangestellte dann die H\u00e4lfte wieder raus, weil sie fand, er sei zu voll. So dauerte die ganze Geschichte halt nochmals eine Stunde l\u00e4nger. Der von Alejandro ausgeliehene Rucksack sowie meine Schuhe verkrafteten die Behandlung nicht wirklich gut. \u00c4rgerlich war aber vor allem, dass pl\u00f6tzlich Se\u00f1or Mono und Se\u00f1orita Pollita verschwunden waren. Gefunden wurde sie nicht, also scheint sie jemand f\u00fcr sich genommen zu haben &#8211; hoffentlich beissen die beiden noch so richtig um sich \ud83d\ude41 Schliesslich konnte ich dann die paar Blocks ins Hotel weiterwandern. Dort genoss ich wieder mal ein Einzelzimmer, diesmal auch mit Klimaanlage \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Die letzten beiden Tage verbrachte ich relativ ereignislos. Daf\u00fcr kam dann am Samstagmorgen nochmals Hektik auf. Die Doofies von Volaris meinten, ich h\u00e4tte halt in den letzten Tagen nochmals wegen dem Shuttlebus nachfragen sollen, nun sei keiner da. Vermutlich wollten sie aber einfach nicht mit nur einem Gast extra nach Canc\u00fan fahren, schliesslich war die Fahrt bereits bezahlt und der Online-Check-In f\u00fcr den Flug auch erledigt. Gleich nebenan war aber das Bus-Terminal. Dort ergatterte ich ein Ticket f\u00fcr die Fahrt zum Flughafen, wo wir 20 min vor dem Boarding ankamen. Die Gep\u00e4ckaufgabe ging dann sehr schnell &#8211; ich konnte an der Schlange vorbei nach vorne eilen. Schliesslich noch schnell das Taxi zum Hostel bestellt und schon ging&#8217;s in den Flieger. Dort sass ich neben einem unglaublich dicken Jungen. Mit wohl so 10-12 Jahren hatte er schon Riesenm\u00fche, in seinen Sitz zu passen! In Guadalajara gelandet rief ich dann nochmals beim Taxi an, da ich nicht sicher war, ob er mich auch wirklich verstanden hatte. Hatter er nicht, also nochmals von vorne:<\/p>\n<p>A que hora llegas? (Um welche Zeit kommst du an?)<\/p>\n<p>Ahora. (Jetzt.)<\/p>\n<p>No, a que hora. (Nein, um welche Zeit.)<\/p>\n<p>Ahora! (Jetzt!)<\/p>\n<p>Pero a que hora llegas? A la una, las dos, las tres&#8230; (Aber wann kommst du an? Um eins, zwei, drei&#8230;)<\/p>\n<p>A las tres y media &#8211; llegu\u00e9 hace un momento! (Um halb vier &#8211; ich bin eben gelandet!)<\/p>\n<p>Als das dann gekl\u00e4rt war, verabredeten wir uns an der Hauptstrasse, da er kein offizielles Flughafentaxi hat. Nach ein paar Metern hielt aber schon der Transporter von Autoverleiher Avis und nahm mich die paar Meter mit. Schliesslich konnte ich dann wieder im Hostel einziehen.<\/p>\n<p>Playa del Carmen hat mir nun nicht wirklich gefallen. Es war mir einfach zu touristisch: zu \u00fcberf\u00fcllt, \u00fcberteuert, \u00fcberall wird auf Englisch geantwortet &#8211; auch wenn man auf Spanisch fragt&#8230; \u00a0Mir haben einige der Sprachsch\u00fcler erz\u00e4hlt, sie w\u00fcrden sp\u00e4ter noch etwas reisen: Costa Rica, Panama&#8230; Ich schlug ihnen vor, wenn sie schon mal hier seien, k\u00f6nnten sie ja auch mal nach Mexiko gehen &#8211; das &#8220;echte&#8221; Mexiko, etwas weiter westlich \ud83d\ude09<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Morgen noch auf den letzten Dr\u00fccker packen &#8211; die am Vorabend gewaschenen Kleider waren noch nicht ganz trocken. Dann sollte auch das Taxi kommen. Allerdings riefen die ca. 20 min vor der Abfahrt an: Unfall (und wohl Stau). Ein &hellip; <a href=\"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/?p=1200\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-1200","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-reiseberichte","p1"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1200","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1200"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1200\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1219,"href":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1200\/revisions\/1219"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1200"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1200"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1200"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}