{"id":1048,"date":"2013-12-31T03:48:11","date_gmt":"2013-12-31T02:48:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/?p=1048"},"modified":"2013-12-31T03:55:55","modified_gmt":"2013-12-31T02:55:55","slug":"guadalajara-25-11-2013-24-12-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/?p=1048","title":{"rendered":"Guadalajara (25.11.2013 &#8211; 24.12.2013)"},"content":{"rendered":"<p>Angeschlagen angekommen, brauchte ich doch nochmals einige Zeit um mich zu erholen. Dazu musste ich mich entscheiden, wie ich denn nun noch rechtzeitig bis nach Weihnachten nach Costa Rica komme &#8211; mit dem Fahrrad definitiv zu weit. Ich \u00fcberlegte zuerst, mit dem Bus nach San Salvador (El Salvador) oder Managua (Nicaragua) zu fahren und dann das Restst\u00fcck zu radeln. Dann h\u00e4tte ich aber die ganzen Ind\u00edgena-St\u00e4tten der Maya, Azteken (bzw. Mexicas) und wie sie alle hiessen, ausgelassen. Nat\u00fcrlich w\u00e4re eine sp\u00e4tere R\u00fcckfahrt immer noch m\u00f6glich gewesen. Die zweite M\u00f6glichkeit sah ich darin, nach Panama City zu fliegen und wieder nach Norden zu fahren &#8211; aber der Panamakanal w\u00e4re halt schon ein Meilenstein, den ich per Pedales erreichen will. Schliesslich entschied ich mich f\u00fcr die einfachste L\u00f6sung: Ich buchte einen Fl\u00fcge von Guadalajara \u00fcber M\u00e9xico D.F. nach Costa Rica und blieb noch bis Weihnachten im Hostel. Obwohl ich nicht wirklich viel unternahm, gab es doch einige lustige (oder zumindest interessante\/aufregende) Erlebnisse. Das sehr sch\u00f6ne Sonnenwetter half nat\u00fcrlich auch, Guadalajara in guter Erinnerung zu behalten.<\/p>\n<p>Einen Tag nach mir erreichte der S\u00fcdkoreaner Jung (ausgesprochen Tschong) das Hostel mit seinem Fahrrad &#8211; und einem Fuss im Gips. Er war in San Francisco losgeradelt und hatte problemlos Mazatl\u00e1n erreicht. Dort wartete er zwei Monate (!) auf drei Pakete, von denen nur das Unwichtigste ankam. Als n\u00e4chstes wurde er gegen Ende seiner Mazatl\u00e1n-Zeit zu Fuss von einem Pickup angefahren. Die erste Raktion des Fahrers: Das ist deine Schuld!!! Am n\u00e4chsten Tag wollten wir dann gemeinsam in die Innenstadt. Ich stand mit meinem Rucksack bereit und war \u00fcberrascht, dass Jung auch noch das Velo dabei hatte. Meinen Einwand, ich w\u00fcrde nicht gerne den ganzen Tag auf die R\u00e4der aufpassen, mochte er nicht. Also radelten los, schauten ein paar Geb\u00e4ude an und bummelten. Auf dem R\u00fcckweg legten wir einen Boxenstopp beim Supermarkt ein. Nachdem wir uns mit Lebensmitteln eingedeckt hatten stellten wir mit Schrecken (also vor allem bei Jung) fest, dass sein Fahrrad geklaut wurde. Mein Schloss ist wohl mittelm\u00e4ssig, so ca. Sicherheitsstufe 6 von 10 &#8211; seines h\u00e4tte ich wohl mit einem Nagelknipser und etwas gutem Willem auch geknackt :-\/ Jung nahm die Sache relativ locker und sah es als Zeichen, nach einigen Jahren in Kalifornien mal wieder nach hause zur\u00fcckzukehren. Er wolle nun seine Vorbereitungen treffen, um ab Januar in Kanada zu arbeiten, wo die Arbeitsbedingungen besser sein sollen. Etwas sp\u00e4ter schw\u00e4rmte er vom s\u00fcdlichen Ami-Kalifornien und wie warm es dort doch das ganze Jahr \u00fcber sei: ca. 18\u00b0C und nicht ca. 5\u00b0C wie in Seoul. Er werde wohl frieren. Ich musste seine Euphorie dann mit dem Hinweis bremsen, dass man in Kanada bei 5\u00b0C im Januar wohl nicht von K\u00e4lte spreche \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Am ersten Freitag war ich dann fit genug, um mich Alejandro (Alex &#8211; dem Hostelbesitzer) und einigen anderen anzuschliessen und auszugehen. Im Internacional war ich erst \u00fcberrascht dass Alejandro auch hinter der Bar arbeitete und dann etwas verwirrt, dass er kurz darauf wieder auf der anderen Seite stand. Etwas sp\u00e4ter sah ich ihn dann doppelt (nein, er war der\/das einzige!) &#8211; seither kenne ich auch seinen Zwillingsbruder Fernando \ud83d\ude09 Sp\u00e4ter ging&#8217;s dann zu viert noch ins Unplugged. Die Livemusik war aber so laut, dass ich es vorzog, auf der Terrasse zuzuh\u00f6ren. Von dort hatte ich auch einen guten Ausblick auf&#8217;s Pantomimenkino: Hansi und Tere mit &#8220;kleinen&#8221; Meinungsverschiedenheiten&#8230; Alex meinte, ich h\u00e4tte mich bereits auf den R\u00fcckweg gemacht und so verliessen auch sie den Klub &#8211; wo ich mich dann irgendwann fragte, weshalb ich nun alleine dort sei. Schliesslich fand ich dann ein Taxi, das mich zur\u00fcckbrachte.<\/p>\n<p>Am Wochenende meldete ich mich dann endlich bei Cristobal. Ihn und seine Kumpels Pablo und Paco hatte ich auf ihren bepackten Fahrr\u00e4dern vor einem Supermarkt in Anchorage getroffen. Sp\u00e4ter erz\u00e4hlten sie mir, das sei der erste Tag ihrer Reise gewesen. Cristobals sehr nette Familie lud mich am Montag zum essen nach hause ein. Ich konnte dann auch dort \u00fcbernachten. Die Mutter arbeitet ehrenamtlich bei irgendeinem Projekt mit &#8211; Floka oder so \u00e4hnlich. Jedenfalls fertigt sie Gegenst\u00e4nde (Handtaschen, Taschen, Rucks\u00e4cke usw.) aus den Deckeln von Getr\u00e4nkedosen. Die Dinger sehen echt toll aus und man erkennt erst auf den zweiten Blick, woraus sie gefertigt sind.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag kam dann auch Pablo dazu und wir fuhren zu einigen L\u00e4den, um mir eine neue Radlerhose zu kaufen. Schliesslich verabredeten wir uns f\u00fcr den Abend wieder. Diesmal war auch Paco dabei. Am Dienstagabend laufen jeweils die Wrestlingshows Lucha libre. Eigentlich freute ich mich ja darauf, in Mexiko mal ein Fussballspiel anzuschauen. Das sollte bei zwei Guadalajara-Teams in der ersten Liga (Atlas, die auch schon mal beim U19-Turnier in Altst\u00e4tten vertreten waren und Chivas, von deren Ableger in Los Angeles ich beim Spiel in Vancouver gesehen hatte) eigentlich ja kein Problem sein. Dumm nur, dass sich beide nicht f\u00fcr die Finalspiele der Herbstmeisterschaft qualifizieren konnten. So ging&#8217;s dann halt zur Alternative. Beim Sammelpunkt kamen weitere Radler dazu, die in der nahen Casa de Ciclistas untergekommen waren. Die Show war nat\u00fcrlich nicht sehr realistisch aber die Stimmung war toll &#8211; vor allem die verbalen Schlagabt\u00e4usche zwischen den &#8220;Reichen&#8221; und den &#8220;Armen&#8221; (anscheinend ca. MXN 20 weniger Eintritt). Also wenn die anwesenden Kinder zu hause dasselbe rauslassen, wie ihre Eltern vor dem Ring, gibt&#8217;s von diesen wohl ordentlich ein paar hinter die Ohren \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Abend fuhr ich dann bei der Casa vorbei. Dort waren vier Australier, eine Kanadierin, zwei oder drei Spanier (die mich von Gabinos Erz\u00e4hlungen schon kannten) und ein Taiwanese (dem sie vor dem gleichen Supermarkt das Velo gestohlen hatten) anwesend. Sie wollten zu einem Konzert, mit dem ein anderer Radler aus Irland etwas Geld sammeln wollte. Der Taiwanese und ich fielen ein bisschen zur\u00fcck und weil ich nie wusste, wohin es eigentlich ging und sein Ortssinn nur mit GPS funktionierte, mussten wir schliesslich unverrichteter Dinge wieder umkehren. Einige Tage sp\u00e4ter traf ich dort dann einen weiteren Iren auf grosser Fahrt sowie immer noch &#8220;Bremma&#8221;, die mittlerweile ihren Tandemrahmen aus Deutschland erhalten hatten und sich auf die Weiterfahrt vorbereiteten.<\/p>\n<p>Jorge, einer der Hostelangestellten, ging praktisch jeden Tag ein bisschen joggen. Irgendwann versuchte ich mich dann auch mal. Nach zwei Wochen rumsiechen und nun doch schon wieder auf ca. 1&#8217;500 m.\u00fc.M. ging mir die Luft aber ziemlich schnell aus und die n\u00e4chsten Tage sp\u00fcrte ich die meisten Bein- und Fussmuskeln. So blieb es bei dem einen Versuch und dem Wissen, dass ich ja sp\u00e4ter wieder auf zwei R\u00e4der umsteige. In den kommenden Wochen beschr\u00e4nkten wir uns auf Shopping-Touren und Essen, wobei Quesatacos und Queso fundido meine Favoriten waren.<\/p>\n<p>Am 8. (Abflug aus der Schweiz) und 9. (Ankunf in Amerika) Dezember war dann Jubil\u00e4um angesagt. Am zweiten Tag traf ich mich mit den drei Alaska-Mexico-Ciclistas zum Znacht. Bei der R\u00fcckkehr ins Hostel musste ich dann feststellen, dass der Schl\u00fcssel f\u00fcr das Vorh\u00e4ngeschloss an meinem K\u00e4stchen nicht mehr am gewohnten Ort (in der rechten Tasche) war. Der Schl\u00fcssel war unauffindbar und das Schloss reagierte auch nicht auf gutes Zureden. Nach einigen Tagen und einem letzten Ultimatum musste drei Blocks weiter um die Ecke eine L\u00f6sung suchen \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Auch bei den anderen G\u00e4sten hatte es einige lustige Personen dabei. So zum Beispiel Harvert, der als kolumbianischer Lehrer an einer Tagung teilnahm &#8211; und nach unserem Besuch in der Taquer\u00eda Tomate eine Stunde zu sp\u00e4t bei der Tagung auftauchte, die aber wegen noch gr\u00f6sserer Versp\u00e4tungen noch gar nicht begonnen hatte. Oder Sasha aus der Ukraine, der in Indien als Reisef\u00fchrer f\u00fcr russische Touristen arbeitet, der mich f\u00fcr irgendeine Seite interviewen wollte, was in einem fragw\u00fcrdigen aber doch lustigen (wenn auch nicht immer ganz wahren) Ergebnis endete. Hier war die Sprache ein bisschen das Problem. Dass mein Englisch nicht perfekt ist, verstehe ich ja. Wenn aber die Aussprache der teilweise zweisprachig aufgewachsenen Mexikaner oder US-Amerikaner ebenso wie meine kritisiert wird und das mit dem Hinweis, in Indien sei das anders&#8230; \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Im Supermarkt Bodega Aurrera kaufte ich einen billigen Fussball (MXN 45 = ca. CHF 3). Dieser hielt den Anforderungen des Hinterhofs aber nur wenige Minuten stand. Nat\u00fcrlich wollte der Sauladen ohne Kassenbeleg von R\u00fcckgabe oder Umtausch nichts wissen. Am n\u00e4chsten Tag gab es dann einige \u00fcberraschte Blicke, als ich wieder aufmachte. Diesmal zur Basura Aurrera \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Am letzten Samstag gingen wir nochmals aus. Auch Omar war dabei. Er war ziemlich aufgeregt und wollte alles \u00fcber Velo, Ausr\u00fcstung und Erfahrungen wissen. Er und drei Kumpel planen im n\u00e4chsten Sommer eine Fahrradtour von Finnland nach Portugal. Am Montag kam er dann nochmals vorbei, um meine Ausr\u00fcstung zu begutachten. Als er klingelte, hatte ich grad die Caramellini fertiggebacken. Alex lud mich f\u00fcr die Weihnachtsfeier zu seiner Grossmutter ein und ich wollte ein kleines Mitbringsel kreieren. Zudem konnte ich Fahrrad und nicht ben\u00f6tigte Ausr\u00fcstung bei Cristobals Familie f\u00fcr die Costa Rica-Ferien einstellen, wof\u00fcr dann die zweite T\u00fcte war. Zum Gl\u00fcck blieben auch noch einige Versuchsobjekt \u00fcbrig \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Zuvor hatte ich mich an diesem Tag mit Alex auf den Weg in die Innenstadt gemacht. Eigentlich wollte er mit seiner Freundin ein Weihnachtsgeschenk einkaufen gehen. Sie meinte aber, sie h\u00e4tte lieber eine \u00dcberraschung. Ich lachte, ob es so nach &#8220;wenn du mich liebst, weisst du was mir gef\u00e4llt&#8221; get\u00f6nt h\u00e4tte und er meinte, genau so sei es gewesen \ud83d\ude09 Also schlug ich vor, er solle was kaufen, das ihm gefalle, weil falls das bei ihr nicht der Fall sei, k\u00f6nne er es trotzdem noch gebrauchen &#8211; gefiel ihm aber auch nicht. Schliesslich fand er auch ohne mein Zutun ein fein gearbeitetes Halskettchen mit einem Anh\u00e4nger aus Silber und Zirkonium &#8211; und vorweggenommen, er hatte den Geschmack gut getroffen.<\/p>\n<p>Am 24. musste ich dann zittern. Bis auf das, was ich grad trug (Badehose und T-Shirt) hatte ich alle Kleider gewaschen. Das Wetter hatte etwas umgeschlagen und ich musste erkennen, dass das Zeug bei Sonne und warmem Wind wesentlich schneller trocknet als bei bew\u00f6lktem Himmel. Schliesslich rettete ich meine Kleider gerade noch rechtzeitig vor den ersten Tropfen. Dass Anzug und solches Zeug nicht drinliegen hatte ich schon angek\u00fcndigt. Daf\u00fcr h\u00e4tten sie beim T-Shirt zwischen braun, hellblau und dunkelgr\u00fcn ausw\u00e4hlen k\u00f6nnen. Ich w\u00e4hlte dann zur Jahreszeit passend das dunkelgr\u00fcne aus San Francisco mit den Surfbrettern. Nachdem das B\u00fcgeleisen die letzte Feuchtigkeit verdr\u00e4ngt hatte, war ich dann gerade noch rechtzeitig bereit.<\/p>\n<p>Die Weihnachtsparty, -fete oder wie sie das nennen, ist ein &#8220;bisschen&#8221; anders als in n\u00f6rdlicheren Gefilden. Nach und nach trafen so ca. 50-60 Familienmitglieder und G\u00e4ste ein. F\u00fcr Alex&#8217; franz\u00f6sische Freundin Marie und den in San Diego aufgewachsenen James vom Hostel war es ebenso eine Premiere wie f\u00fcr mich. Gut war, dass wir fr\u00fch ankamen. So konnten wir uns nach und nach an die steigende G\u00e4stezahl akklimatisieren. Der \u00e4rmste Teilnehmer war dann definitiv Le\u00f3n. Als einziges noch nicht auf eigenen Beinen stehendes Kleinkind wurde er von der gesamten G\u00e4steschar wie eine Puppe hin- und hergezogen. Vor allem die \u00e4lteren Damen konnten sich kaum beherrschen &#8211; und auch das ewige knuddeln, kneifen usw. Immerhin pr\u00fcgelte sich aber niemand um das Vorrecht \ud83d\ude09 Ein Knirps organisierte dann ein paar Papierschnipsel mit T\u00e4tigkeiten\/Personen, die dargestellt werden sollten. Dabei fand ich laufen oder essen aber einfacher als einen ver\u00e4rgerten Grossvater. Weshalb ich als Grossvater ver\u00e4rgert h\u00e4tte sein sollen, verstand ich sowieso nicht &#8211; bl\u00f6des mangelndes Vokabular \ud83d\ude09 Dann gab&#8217;s eine Runde mit Zettelchen, die man im Namen von Jesus vorlesen sollte. Dabei stellte ich fest, dass das wohl ca. 70% nur der Grossmutter zuliebe machten \ud83d\ude42 Darauf folgte eine Runde mit guten Ratschl\u00e4gen. Weniger Konsum usw., gefolgt von &#8220;Wer macht beim n\u00e4chsten Spiel mit? Es gibt was zu gewinnen.&#8221; Oder die Grossmutter: &#8220;Die Jungen sind viel zu sehr auf ihre Smartphones konzentriert&#8221;, worauf eine neben ihr sitzende \u00e4ltere Dame unbedingt vorlesen musste, was grad jemand in Facebook gepostet hatte \ud83d\ude09 So ging es Mitternacht entgegen. Nach dem Countdown ging es mit einer Knuddelei weiter. Jede(r) umarmte jede(n) &#8211; die Formel f\u00fcr die Anzahl Umarmungen bei ca. 60 Personen habe ich jetzt nicht grad dabei. Endlich durften dann die (teilweise in grossen Abfalls\u00e4cken angeschleppten!) Geschenke verteilt und ausgepackt werden. Dazu wurde ein Kreis gebildet, wo die Schenkenden den Beschenkten ihre Gaben \u00fcberreichten. Ich h\u00f6rte vereinzelt Kommentare, man k\u00f6nnte die Schenkerei allenalls auf die Kinder beschr\u00e4nken \ud83d\ude09 Zu essen gab es irgendwann auch noch was &#8211; ich glaube kurz vor Mitternacht, bin mir aber nicht sicher. Bis dahin hielten wir uns mit sovielen Snacks und S\u00fcssigkeiten \u00fcber Wasser, dass ich eigentlich gar keinen Appetit mehr hatte. Entweder ging es auch anderen so oder sie hatten viel zu viel bestellt. Die Reste d\u00fcrften jedenfalls noch ein Weilchen hinhalten. Zusammengefasst: Mexikanische Weihnachtsfeiern sind weit entfernt von unserem Stille-Nacht-Stil. Die Zusammenkunft mit vielen netten Leuten und die lustigen Anekdoten waren aber toll.<\/p>\n<p>Nach der R\u00fcckkehr ins Hostel musste ich dann noch meine Sachen sortieren und packen. So kam ich erst um ca. 06.00 ins Bett &#8211; Abreise ca. 12.30 &#8211; 13.00!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Angeschlagen angekommen, brauchte ich doch nochmals einige Zeit um mich zu erholen. Dazu musste ich mich entscheiden, wie ich denn nun noch rechtzeitig bis nach Weihnachten nach Costa Rica komme &#8211; mit dem Fahrrad definitiv zu weit. Ich \u00fcberlegte zuerst, &hellip; <a href=\"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/?p=1048\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-1048","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-reiseberichte","p1"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1048","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1048"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1048\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1059,"href":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1048\/revisions\/1059"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1048"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1048"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ciclopanamericana.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1048"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}